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    Gedanken, Einblicke und Inspiration

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    Lass nicht dein Gefühle heute deine Vision bestimmen..

    18. Januar 2026

    Was meine ich damit ? Wir alle haben Traumas aus der Kindheit.. harte Zeit in der Welt.. immer ist "viel los" gerade... Oft kann erschöpfung, müdigkeit und überfoderung present sein.. und das ist okay. Es geht nicht darum diese Gefühle zu ignorieren oder wegzudrücken.. das macht sie nur stärker.. im gegenteil.. nimm dir die Zeit fühl es, Sei damit. Und dann tu das wovor du Angst hast.. was du schon immer tun wolltest.. das was dich deiner Vision näher bringt. Wir leben in einer Welt, in der 99 % der Menschen von ihren momentanen Gefühlen kontrolliert werden. Keine Vision. Keine Richtung. Nur Reaktion. Müde → sie geben auf. Ängstlich → sie ziehen sich zurück. Unsicher → sie spielen klein. Ihr Leben wird nicht von Entscheidungen gesteuert – sondern von Stimmungen. Wenn du frei sein willst, musst du etwas anderes lernen: Lass dich nicht von dem Gefühl von jetzt kontrollieren. Bleib im Gefühl deiner Vision. Nicht in der Angst. Nicht im Zweifel. Nicht in der Bequemlichkeit. Sondern in dem Gefühl dessen, was du wirklich willst. Wenn du das meisterst, wenn du handeln kannst, obwohl dein Kopf schreit und dein Körper zögert, dann hörst du auf, ein Opfer deiner Emotionen zu sein. Dann wirst du zum Gestalter. Und ja: Wenn du das beherrschst, kannst du in diesem Leben alles erreichen, was du wirklich willst. Nicht weil es leicht ist. Sondern weil du stärker bist als du dir je vorstellen kannst. manchmal braucht es die Entscheidung, die Situation wie sie ist so nicht mehr zu akzeptieren und alles zu tun was nötig ist um sie zu verändern. - während du annimmst was jetzt gerade ist.. Oft haben die Paradoxe im Leben sehr viel Power.. Es ist gut zu Vergleichen mit der Angst vor kaltem Wasser oder dem Sprung von einer Klippe/ 10er Turm.. du wartest und wartest.. die Angst wird größer.. Dieses Gefühl, der Moment der Entscheidung zu springen .. das ist es.. das ist der Moment der alles verändert.. Die Frau anzusprechen ohne zu wissen was passiert. kein Skript.. keine "Sicherheit".. einfach machen.

    Die ENTSCHEIDUNG auszubrechen aus dem Angst-Gefängnis

    17. Januar 2026

    Ich habe tausende Frauen angesprochen. Ich bin jahrelang um die Welt gereist. Ich bin ohne Geld gereist. Ich habe mich all meinen Ängsten gestellt. Und trotzdem lebte ich mit angezogener Handbremse. Immer ein Rest Kontrolle. Immer ein Sicherheitsnetz. Immer auf Eierschalen. Nach außen mutig. Innen vorsichtig. Und genau deshalb änderte sich nichts Grundlegendes. Bis zu diesem einen Punkt. Dem Moment, in dem ich sagte: Bis hierhin. Und nicht weiter. Der Moment, in dem ich entschied, nicht länger der freiste Gefangene in meinem eigenen Gefängnis zu sein. Nicht länger in einem Gefängnis aus Angst zu leben. Ich sagte mir: I don’t care. Es ist mir egal, was passiert. Es ist mir egal, wo ich durchmuss. Es ist mir egal, wie unbequem es wird. Ich werde meine Angst überwinden. Meine soziale Angst. Die Angst davor, was andere über mich denken. Oder ich werde bei dem Versuch sterben. Eins von beidem. Ich erkannte, dass ich Mittelmaß lebte. Nicht, weil ich es wollte – sondern weil ich es tolerierte. Und tief in mir schrie etwas anderes: Nicht nach Erfolg. Nicht nach Anerkennung. Sondern nach ultimativer Freiheit. Ab da hörte ich auf, mich halb zu entscheiden. Ab da hörte ich auf, mir selbst auszuweichen. Und genau dort begann echte Veränderung.
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    1. Handeln ist das beste Mittel gegen Angst.

    16. Januar 2026

    Kein Grübeln der Welt wird dich aus dem Loch holen, in dem du feststeckt.